
geniale Fortsetzung - Dieser neue Band ist eine geniale Fortsetzung der schwarzen Juwelen - die Mischung aus Zauberei, Magie, Fantasie, Erotik, Grusel ist genau getroffen. Dieses Buch schließt perfekt an die vorherigen an und lässt hoffen, dass die Serie noch nicht beendet ist. Es fesselt einen von Anfang bis zum Ende und man hofft es nie auszulesen, bedauerlicher Weise ist es irgendwann aus und nun hoffe ich dass bald ein neuer Teil erscheinen wird.
Ruhepause nach dem Sturm - Wenn man einmal von Die schwarzen Juwelen 05. Finsternis (in dem die uns so lieb gewordene Familie ja nur ganz ganz weit am Rand vorkommt und es somit mehr ein eigenständiges Buch ist) absieht, erleben die SaDiablos (diesmal sind Surral und ihr Begleiter Rainier im Focus des Geschehns)diesmal ein vergleichsweise ruhiges Abenteuer.Surreal und Rainier tappen hier in eine gefährliche, aber letztendlich nicht sehr katastrophale Falle.Anne zeigt uns zwar keine gewohnt bombastische Action (auch das Ende ist wenig spektakulär beschrieben), gibt uns dafür aber wieder mehr Einblick in die menschlichen Probleme und Ängste der SaDiablos.Vergleichsweise einfach ist das Rätsel um das Geisterhaus gelöst und Lucivar pflügt sich locker durch das Schlachtfeld ,-)Es ist immer wieder erstaunlich, was sich Anne Bishop so alles einfallen lässt.Ich hätte mit vielem gerechnet, aber sicher nicht mit einem Geisterhaus.Leider war ich mit dem Buch viel zu schnell fertig (3 Tage) - aber es ist auf jeden Fall lesenswert. (und kann durchaus auch ohne Vorwissen aus den anderen Bänden gelesen und verstanden werden)
Enttäuschend - Ich habe die ersten fünf Bände dieser Reihe verschlungen. Die dunklen Juwelen gehören absolut zu meinen Lieblingsbüchern.Umso mehr habe ich mich gefreut, dass es einen sechsten Teil geben wird. Leider war die Freude über dieses Buch sehr schnell dahin.Eine mehr als einfach gestrickte Handlung, die man nach einem Viertel des Buches schon durchschaut hat.Das Buch lebt von den Problemchen der Familie SaDiablo: Ein von Selbstzweifeln zerfressener Daemon Sadi, ein mit Minderwertigkeitskomplexen behafteter Luzifer und ein alternder Saetan, der sich aus allem nur noch heraushalten möchte.Wer von den Vorgängerbänden begeistert war, wird sich das Buch wohl trotzdem holen, damit er/sie seine Reihe komplett hat. Aber mein Exemplar von Nacht wird nicht so zerlesen sein wie seine Vorgänger.
Für alle Fans der Serie ein Muss - Ich selbst habe nichts an dem neuen Teil großartig auszusetzen.Es stimmt zwar schon, dass der Charakter Jarvis Jenkell etwas eindimensional geraten ist, doch wird seine Psycho eindrucksvoll in Szene gesetzt mit seinen Wahnvorstellungen in den Kurzauftritten, die er absolviert.Ansonsten kann ich dieses Buch nur jedem Fan der Reihe ans Herz legen, da die Autorin wieder einmal meisterhaftes zu Papier gebracht hat.Mein persönlicher Freudemoment ist, dass Lucivar eine größere Rolle endlich wieder spielt und die Denkweise der Eyrier noch deutlicher werden im letzten Viertel des Buches.
Als Kurzgeschichte wäre es perfekt gewesen... - Vorneweg, für alle Black Jewels Fans ist es natürlich ein Muß. Aber leider kommt Nacht nicht annähernd an seine Vorgänger heran.Die Storyline an sich ist schon sehr dünn und wackelig, und wenn da nicht die allseits beliebten Charaktere gewesen wären, die mir so ans Herz gewachsen sind hätte ich das Buch wahrscheinlich nicht mal bis zum Ende geschafft.Die ersten 200 Seiten waren die pure Qual für mich, alles wirkte langatmig und künstlich in die Länge gezogen. Dann als endlich Spannung aufkam wie ich sie aus den anderen Büchern gewohnt war... war es auch schon fast vorbei. Das Ende ist relativ schwach und ich finde das man daraus lieber eine Kurzgeschichte hätte machen sollen als ein eigenständiges Buch, die wäre mit Sicherheit perfekt gewesen.