Science-Fiction : Bote der Nacht

Bote der Nacht

EUR 3,00


sogar unkraut jäten ist unterhaltsamer! - ich habe schon einiges von dean koontz gelesen, aber dieses buchhat mich mehr als enttäuscht! auf fast 800 seiten wird hier um den heißen brei geredet, dumme sprüche geklopft und jede einzelne situation bis ins langweiligste detail langgedehnt. die hauptfiguren sind nichtssagend bis nervig (das oberschlaue kleine mädchen konnte mir nicht die geringste symphatie abgewinnen) und die story ist hanebüchen.mein rat deswegen, bloß die finger weg davon. sogar unkraut jäten im garten ist unterhaltsamer!!!

Etwas langatmig Thriller, der in die irre führt... - Ich habe dieses Buch in genau 3 Tagen durchgelesen, trotz der 750 Seiten.Mir gefielen die drei verschiedenen Handlungsstränge sehr gut, auch wenn alles übertrieben genau beschrieben wurde. Was mich am meisten störte war, dass man erst nach 500 Seiten merkt, einen Buch über Aliens! zu lesen.Das war nirgendwo vorher erwähnt worden, auch nicht im Klappentext.Leider ist das nicht jedermanns Sache und sollte daher nicht verschwiegen werden.Alles in allem ein etwas langatmiger, aber durchaus lesenswerter Thriller mit interessanten Motiven des Killers.

Meiner Meinung nach ein typischer Koontz - und zwar mit all seinen Stärken und Schwächen. Die Stärken: wortwitzige Dialoge mit einem Hauch von Zynismus und Sarkasmus, mehrere Handlungstränge, die am Ende gut miteinander verwoben werden, trotz großer Seitenzahl, Spannung bis zum Schluss. Die Schwächen: wie immer das Ende. Er baut immer eine gute Spannung auf, aber dann verpufft sie. Das Ende ist viel zu kurz und für meinen Geschmack auch etwas zu rührsehlig. Aber ehrlich gesagt, habe ich auch nichts anderes erwartet. Wie ich bereits sagte, für mich ein typischer Koontz.

Wer die ersten 500 Seiten durchsteht, wird belohnt - Ich habe schon viele Bücher von Dean Koontz gelesen und halte dieses für eines der Schlechtesten. Vielleicht, weil ich schon so viele gelesen habe und sich einige Dinge wie die Characteren und Erzählweisen immer wieder ähneln, aber an diesem Buch fand ich doch einiges Nervig.Erstens passiert auf den ersten 500 Seiten so wirklich garnichts. Die Handlung zieht sich dahin, dumme Sprüche werden gemacht, die mit der Zeit einfach nur nerven, dass sich die drei Handlungsstränge irgendwann kreuzen werden, ist auch gleich klar und das wie macht nicht gerade sehr neugierig. Mit den im Buch vorkommenden Charakteren kann man sich weder identifieren noch sind sie interessant. So würde man sie nicht unbedingt vermissen, wenn sie im nächsten Kapitel das Zeitliche segnen.Die letzten 200 Seiten sind dann immerhin spannend und so, wie man es von einem Dean Koontz erwartet. Aber ich weiß nicht, ob ich jemandem an s Herz legen möchte, sich deshalb dieses Buch zu kaufen...

Eigentlich war Dean Koontz immer eine Bank... - Eins vorneweg: Ich hab s nicht zuende gelesen. Ich habe die meisten Bücher von Dean Koontz gelesen - mit Begeisterung wohlgemerkt - , aber dieses habe ich nicht geschafft.Zuerst einmal war es schwierig, den Einstieg zu finden, da drei Handlungsstränge parallel laufen, und man immer wieder zurückblättern musste um den Anschluß wieder zu finden. Das hat genervt.Dann fand ich die Hauptcharaktere sehr unglaubwürdig dargestellt (allen voran dieses oberschlaue, rhetorisch mit allen Wassern gewaschene kleine Mädchen (kennt jemand so ein Mädchen?)), dadurch wurde die ganze Geschichte nur schwer nachvollziehbar.Außerdem hat mich die übertriebene Prosa gestört, was einen immer wieder aus dem Lesefluss gerissen hat, weil man den Satz nochmal lesen musste, um die metaphorischen Ergüsse zu begreifen und dem eigentlichen Inhalt zuzuordnen.Also, ich finde, es gibt echt bessere Bücher von Koontz (alle anderen, die ich kenne), aber letztendlich hat jeder seine eigenen Lesevorlieben und einige Rezensenten sind ja auch der Meinung, dass sich das Buch zu lesen lohnt. Ich lese lieber ein anderes.




Bote der Nacht