Science-Fiction : Bis(s) zur Mittagsstunde: Band 2

Bis(s) zur Mittagsstunde: Band 2

EUR 18,00


Eines Nachts hat Bella Swan einen schrecklichen Albtraum, in dem ihre bereits verstorbene Großmutter eine nicht unbedeutende Rolle zu spielen scheint. Bella betrachtet das zerknitterte, vom Alter gezeichnete Gesicht, das ihr da gegenüber getreten ist -- als plötzlich ihre große Liebe Edward auf der Bildfläche erscheint, schön und strahlend wie immer. Da erkennt Bella, dass es gar nicht ihre Großmutter ist, der sie in die von Falten umgebenen Augen blickt. Es ist ihr eigenes, um Jahrzehnte gealtertes Spiegelbild, dem sie in diesem plötzlichen Akt der Erkenntnis schutzlos ausgeliefert ist. Der ewig junge Edward aber tritt auf sie zu, drückt ihr seine eiskalten, aber perfekten Lippen auf die runzeligen Wangen, und flüstert: „Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag“. Ganz so schlimm wie im Albtraum ist es nicht im wahren Leben von Bella Swan in Stephenie Meyers Roman Bis(s) zur Mittagsstunde. Aber ein wenig zeigt er doch die abgrundtiefen Ängste der Ich-Erzählerin. Zwar ist die Protagonistin „offiziell erst 18 Jahre alt“. Aber ihre große Liebe Edward, der sie mit völliger Hingabe auf ewig ergeben ist, wird auch in Zukunft gar nicht altern. Edward ist ein Vampir der verführerischsten Sorte, und Bella mag sich gar nicht überlegen, was geschieht, wenn sie an der Seite dieses Dorian Gray der Unterwelt langsam aber sicher als unabwendbare Spur der Zeit ihre Schönheit verliert. Dann plötzlich ist Bella von Edward verlassen. Warum nur lässt er sie im Stich? Was steckt hinter seinem Weggang? In Bis(s) zur Mittagsstunde muss Bella wichtige Entscheidungen treffen. Aber sie ist bereit, für ihre ungewöhnliche Liebe zu kämpfen. Dabei setzt sie für ihre unbezwingbare Leidenschaft und Liebe sogar die ein oder andere Freundschaft aufs Spiel... Nach Bis(s) zum Morgengrauen ist Bis(s) zur Mittagsstunde der zweite Roman um Bella und Edward. Und es ist sicher nicht der letzte. Denn es gibt ja noch weitere Tageszeiten, zu denen man gebissen werden kann. Und das ist ein Glück, weil Meyer etwas geschafft hat, was sonst nur wenigen Autorinnen und Autoren gelingt: dem guten alten Vampir-Mythos nämlich neue Seiten abzugewinnen -- und damit neues Leben einzuhauchen. -- Isa Gerck

Großartig - Ich habe denn ersten Teil gelesen und wusste ich muss noch die anderen Teile haben. Die Geschichte von Edward und Bella ist so spannend und fesselnd das man nicht auf hören kann zu lesen wie es weiter geht mit den beiden und der Rest der Familie Cullen. Zu den Büchern kann ich nur eins sagen Großartig

Wer mit den Wölfen heult - Die Geschichte um Bella und Edward war in Band 1 verlockend genug, um mir Band 2 auszuleihen und zu lesen. Und zwar sehr schnell, weil es mir fast noch besser gefällt, als der erste Teil. Jetzt kann man sich darüber streiten wie man es findet, dass Edward in diesem Buch nur wenig wirklich vorkommt, sondern über einen großen Teil ausschließlich in Bellas Gedankenwelt. Denn um seine große Liebe vermeintlich vor sich selbst und seiner Familie zu schützen, bricht Edward mit Bella und verschwindet von jetzt auf sofort aus ihrem Leben. Und hinterlässt ein Wesen, dass mehr Ähnlichkeiten mit einer Untoten aufweist, als Edward selbst. Bella ist traumatisiert und verfällt in eine Art von Depressionen, deren sie sich selbst nicht bewusst ist. Nichts kann ihre innere Kälte und das Loch in ihr füllen. In diesem Zustand trifft Bella wieder auf Jacob, den der Leser in Bis(s) zum Morgengrauen schon kennengelernt hat. Durch ihn kehrt sie allmählich wieder ins Leben zurück, beginnt sich etwas wohler zu fühlen, aber auch nur dann, wenn Jacob in ihrer Nähe ist. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, es ist flüssig geschrieben, beschreibt Bellas Gefühl sehr intensiv und ihre merkwürdige Starre hat etwas faszinierendes.Und da Edward sehr lange körperlich nicht präsent ist, wird diesmal auch nicht, wie in Band 1, permanent wiederholt, wie unfassbar schön Edward ist. Im letzten Drittel wird es richtig spannend, Bella muss versuchen Edwards Leben zu retten und begibt sich in Lebensgefahr. Gleichzeitig muss sie feststellen, dass sich eine Freundschaft mit Jacob UND eine Beziehung mit Edward als unmöglich herausstellt. Denn auch in Jacobs Leben gibt es eine dunkle Seite. Einen von beiden wird sie verlieren. Für Bella eine Entscheidung, die sie nicht treffen kann. Zuviel bedeuten ihr Jacob und Edward. Ganz klar muss man hier wissen, dass Edward in diesem Teil eine kleinere Rolle hat und die meiste Zeit Bella alleine agiert. Trotzdem passiert sehr viel neues und spannendes und das Ende wird wieder richtig Vampirmäßig bissig! Nach wie vor zwar ein Buch für Teenager, aber so fesselnd und gut geschrieben, dass ich ganz klar auch Band 3 ausleihen werde.

Gelungene Fortsetzung - Der 2. Band steht dem 1. überhaupt nichts nach. Auch wenn Edward am Anfang verschwindet um dann am Ende wieder aufzutauchen, flacht die aufgebaute Spannung vom Vorgänger nicht ab. Auch hier versteht die Autorin, einen weiterhin in seinen Bann zu ziehen und vergisst dabei keine Details. Man lernt Bella und auch ihren besten Freund Jacob besser kennen und wird belehrt, was wahre Freundschaft wert ist. Das Vampire sich mit Werwölfen nicht vertragen, war mir bekannt, aber wie das entstanden ist, ist interessant zu lesen. Wer hier mehr Fantasy hat, kann sich das fast lebhaft vorstellen. Wer den 1. Band verschlungen hat, wird die gelungene Fortsetzung lieben!

das Geld nicht wert - Ich bin leider echt enttäuscht von dieser Fortsetzung.- SPOILER -Dass Bella einerseits ohne zu zögern ein Vampir werden will, andrerseits aber ihren Traumprinz dann nicht mal heiraten will, finde ich völlig konstruiert und out of character, da wird einfach nur versucht, eine Problematik zu konstruieren, wo keine ist, um diese Serie künstlich auszudehnen. Es gab noch mehr solche Unstimmigkeiten, zumindestens für mich, aber ich möchte jetzt nicht alles aufzählen. Nur eins noch: Bella wirkt auf einmal so... langsam im Kopf, also wirklich schon DUMM, man fragt sich echt beim Lesen, warum sie immer so lang braucht, um etwas zu kapieren, während sie im ersten Band noch intelligent und schlagfertig und lustig war. Das nervt und langweilt gleichermaßen. Von spannenden Wendungen kann m. E. überhaupt keine Rede sein, im Ggteil, man musste immer irg.wie... warten bis die gute Bella auch mal das Offensichtliche gecheckt hat, und es endlich weitergehen konnte mit der Handlung ,-)außerdem hat mich ihr Liebeskummer, der ja fast das ganze Buch gedauert hat, echt runtergezogen, und auch diese kindischen Versuche, sich in Gefahr zu bringen, plötzlich Motorad fahren zu wollen, etc. - macht einfach keinen Spaß zu lesen.FAZIT: Wirklich schade, nach dem guten Auftakt!!! :-(

Und wieder diese Begeisterung... - Ich bin auch vom zweiten Band so begeistert wie vom ersten, wenn es auch hier eher um den Umgang mit dem Verlust geht. Erneut beschreibt Stephenie Meyer mit unglaublich viel Intensität, wie es sich anfühlen kann, die eine große Liebe zu verlieren. Wahnsinn. Einfach tragisch, ich hatte das ein oder andere Mal sogar ein paar Tränen in den Augenwinkeln... und ich denke, das ist eines der Dinge, die ein gutes Buch - unter anderem - schaffen können sollte... einfach eine bezaubernde Geschichte einer bezaubernden Autorin.




Bis(s) zur Mittagsstunde: Band 2